EUROPÄISCHE GESUNDHEITSPROJEKTE

EUROPÄISCHE GESUNDHEITSPROJEKTE

Wir fungieren als Management Office für die Projektleitung und alle Projektpartner. Wir unterstützen die Projektleitung bei allen koordinierenden, organisatorischen, redaktionellen, administrativen und finanziellen Tätigkeiten und Pflichtaufgaben, die zum Projekt gehören. Dazu gehört die Organisation von Veranstaltungen, die Vorbereitung und Begleitung von Anfragen zur Kostenerstattung aller Partner, die Erstellung und Pflege von Adressdatenbeständen, die Erstellung von Leitfäden, die Terminüberwachung, das Schreiben von Presseberichten, alles zweisprachig, die Partnersuche innerhalb der Arbeitspakete/Innovationskonsortien und noch viel mehr. Auftraggeber betrachten uns als zuverlässigen Partner und Ratgeber, als ein solides Management Office für ihr Projekt.

AUFTRÄGE

Management-Office für das Interreg V A-Projekt „health-i-care: innovations for safer healthcare“

eurohealthconnect ist als Management-Office für das Interreg V A-Projekt „health-i-care: innovations for safer healthcare“ eingesetzt und unterstützt den Leadpartner des Projekts – UMCG (Universitätsklinikum Groningen) – bei der kompletten Durchführung und Abwicklung aller administrativen und finanziellen Aufgaben. Dazu gehören die regelmäßige inhaltliche Berichterstattung, die Mittelabrufe, Veranstaltungen, die Website, der Kontakt mit den Projektpartnern, PR-Maßnahmen, Datenbanken, etc.

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Health-i-care konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Produkte und Technologien zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit besonders resistenten Mikroorganismen und zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen. Im Rahmen von health-i-care wurden 30 Innovations-Konsortien zusammengestellt. Diese Konsortien bestehen jeweils aus einem KMU sowie unterstützenden Partnern aus Wissenseinrichtungen und dem Gesundheitswesen. In diesen Konsortien werden bedarfsorientierte Innovationen entwickelt. Es handelt sich dabei um innovative und neuartige Hilfsmittel aus den Bereichen medizinische Information & Training/eHealth, Diagnostik & Prävention, Infektionsprävention – OneHealth und medizinische (e) – Technologie. Health-i-care setzt sich für die Stärkung der Innovationskraft in der Grenzregion und damit verbunden für die Entwicklung eines starken gesundheitsökonomischen Raumes durch länder- und sektorenübergreifende Vernetzung ein.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Innovations-Konsortien finden sie auf der Website www.health-i-care.eu

Die wichtigsten Informationen über das Projekt finden Sie im Projekt-Factsheet zusammengefasst.[/read]

Management-Office für das Interreg V A-Projekt „EurHealth-1Health: Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“

eurohealthconnect arbeitet im Interreg V A-Projekt „EurHealth-1Health: Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“ als Management-Office eng mit dem Leadpartner des Projekts – UMCG (Universitätsklinikum Groningen) – zusammen. Dabei unterstützt das Management-Office den Leadpartner bei der kompletten Durchführung und Abwicklung aller administrativen und finanziellen Aufgaben. Dazu gehören die regelmäßige inhaltliche Berichterstattung, die Mittelabrufe, Veranstaltungen, die Website, der Kontakt mit den Projektpartnern, PR-Maßnahmen, Datenbanken, etc.

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Das Projekt „EurHealth-1Health – Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“ richtet sich auf eine der größten Herausforderungen der Gesundheitsversorgung: Die Vermeidung von lebensgefährlichen Infektionen mit besonders resistenten Mikroorganismen (BRMO). Hierfür muss in der gesamten Entstehungskette der Antibiotikaresistenz angesetzt werden. Das ist lediglich mit Hilfe eines integrierten „1Health“-Konzepts möglich: die Gesundheit von Menschen und Tieren hängt unmittelbar zusammen und wird mitbestimmt von der Umwelt.

Gerade bei Infektionskrankheiten wird deutlich, dass die Gesundheit von Menschen und Tieren miteinander verbunden ist: Probleme mit den gleichen besonders resistenten Mikroorganismen und den damit verbundenen Antibiotikaresistenzen treten sowohl in menschlichen als auch tierischen Populationen auf. Die Anwendung von Antibiotika bei Menschen und Tieren führt zu Immissionen von Antibiotika und dem Vorkommen von Antibiotikaresistenzen in Kanalisationssysteme und Oberflächengewässer. Grenz- und sektorenübergreifende Kooperation ist deshalb äußerst wichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und die Aktivitäten in den Arbeitspaketen finden sie auf der Website www.eurhealth-1health.eu

Die wichtigsten Informationen über das Projekt finden Sie im Projekt-Factsheet zusammengefasst.[/read]

Koordinieren der Übersetzung und Lektorat des Buches „Das Ende der Antibiotika” van Rinke van den Brink

Im Jahr 2015 ist die deutsche Ausgabe des Buches „Das Ende der Antibiotika” – Sieg der Bakterien über ein Allheilmittel” erschienen. Autor des Buches ist Rinke van den Brink, Senior Medizinredakteur beim öffentlich-rechtlichen niederländischen TV- und Radiosender NOS. eurohealthconnect hat die gesamte Erstellung der deutschen Ausgabe koordiniert, von der Übersetzung bis zur Schlussredaktion.
[read more="Mehr lesen" less="Schliessen"]Wir haben für die Übersetzung gesorgt und die Texte anschließend redigiert, korrigiert sowie Gestaltung und Druck organisiert. Außerdem haben wir das Buch auf Veranstaltungen und Pressekonferenzen vorgestellt. Die deutsche Ausgabe wurde vom Autor komplett überarbeitet und auf die deutschen Leser zugeschnitten. Es enthält zwei Kapitel mehr als die niederländische Ausgabe und zudem ein Vorwort von Prof. Dr. Alex W. Friedrich, Leiter der Abteilung Med. Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des UMCG (Universitätsklinikum Groningen, NL).

Bestellung: www.bod.de

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Management-Office für das preisgekrönte Interreg IV A-Projekt „EurSafety Health-net - Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz“

eurohealthconnect erfüllte im Rahmen des sechs Jahre laufenden Interreg IV A-Projekts „EurSafety Health-net – Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz” die Aufgabe des Management Office. Im ersten Projektjahr erfolgte dies im Auftrag des UKM (Universitätsklinikum Münster) und in den folgenden fünf Jahren im Auftrag des UMCG (Universitair Medisch Centrum Groningen).
[read more="Mehr lesen" less="Schliessen"]Unser Projekt-Büro fungiert in der Rolle des Management-Office als zentrale Kontaktstelle für die Projektleitung und alle Projektteilnehmer. Wir unterstützen die Projektleitung bei allen koordinierenden, organisatorischen, administrativen und finanziellen Tätigkeiten, die im Rahmen des Projekts anfallen. Dazu gehören z.B. die Organisation von Veranstaltungen, die Vorbereitung des Mittelabrufs, die Erstellung und Pflege von Datenbanken, die Erstellung von Handbüchern, die Überwachung von Deadlines, das Finden von Partnern innerhalb der verschiedenen Workpackages, u.v.m.

Das Hauptziel des EurSafety Health-net Projektes war die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen. Konkret bedeutete das, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Menschen vor Infektionsgefahren wie z.B. H1N1 zu stärken, auf der anderen Seite aber auch Infektionen zu vermeiden, denen Patienten behandlungsbedingt ausgesetzt sind. Hierbei war insbesondere der Schutz vor Erregern mit Antibiotikaresistenz (z.B. MRSA) von herausragender Bedeutung, da der Anteil in Deutschland bis zu 20mal höher liegt als in den Niederlanden.

Das Projekt „EurSafety Health-net“ wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Aktivitäten von „EurSafety Health-net“, wie z.B. die Vergabe von Qualitäts-Siegeln, wird im Rahmen der „EurSafety Health-net“-Stiftung weitergeführt.

Das innovative grenzüberschreitende Projekt „EurSafety Health-net“ wurde von der NRW-Gesundheitsministerin mit dem Gesundheitspreis NRW 2012 ausgezeichnet. Sie finden hier den Pressebericht zur Preisverleihung.

Ausführliche Informationen über das Projekt und die weitergeführten Aktivitäten finden sie auf der Website www.eursafety.eu

eurohealthconnect schreibt auch inhaltliche Berichte zu (INTERREG) Projekten. Nach Festlegung des Informationsziels sowie der Zielgruppe mit dem Auftraggeber erstellt das Team von eurohealthconnect in Kontakt mit Designern und Druckern Vorschläge zu Umfang und Gestaltung. Die Projektpartner werden um Aktivitätsberichte und mögliche Zitate gebeten sowie in die inhaltlichen Korrekturen einbezogen, so dass der Bericht Form und Farbe erhält. eurohealthconnect betreut diese Berichterstattung bis hin zum Einsatz von Fotografen, die alle Projektpartner in ihrer eigenen Arbeitsumgebung – vom Krankenhaus über Gesundheitsämter bis zum Labor – für die Veröffentlichung ablichten. Das Team achtet bei der Erstellung des Berichts auch auf die PR- und Kommunikationsvorgaben eventueller Förderinstanzen. eurohealthconnect übernimmt alle redaktionellen Tätigkeiten bis hin zur Schlussredaktion und sorgt für eine pünktliche Lieferung des Berichts beim Auftraggeber.

Für das INTERREG IV A-project „EurSafety health-net” hat eurohealthconnect ein zweisprachiges Handbuch in einer ansprechenden Ausgabe von 100 Seiten erstellt.[/read]