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UMCG (Universitair Medisch Centrum Groningen)

 

AUFTRÄGE

 

Organisation der beiden halbjährlichen Projektmeetings von „EurHealth-1Health“ im Jahr 2017

Am 8. Mai 2017 fanden im Sportschloss Velen das dritte und am 28. November 2017 im Hotel Sanadome in Nijmegen (NL) das vierte Projektpartner-Treffen des INTERREG-VA Projekts „EurHealth-1Health“ statt. In seiner Funktion als Management-Office hat eurohealthconnect diese Veranstaltungen für den Leadpartner des Projekts, das Universitätsklinikum Groningen, organisiert und vor Ort begleitet. Insgesamt kamen an den beiden Tagen rund 120 aktiv am Projekt beteiligte Teilnehmer zusammen, um sich über den Fortschritt und die geplanten Aktivitäten in den jeweiligen Arbeitspaketen des Projektes zu informieren und auszutauschen.

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Neben interessanten Vorträgen gab es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit, an verschiedenen Workshop-Sessions teilzunehmen, in denen die Aktivitäten der acht Arbeitspaketen des Projekts besprochen und gemeinsam diskutiert wurden. Die Ergebnisse wurden jeweils in der abschließenden Plenar-Runde vorgetragen.

eurohealthconnect nutzt diese Treffen als Management Office, um in separaten Gesprächen mit den Projektpartnern eventuell auftretende Fragen zu finanziellen, juristischen und strategischen Themen abzustimmen. Ferner trägt eurohealthconnect in der Plenarsitzung am Vormittag jeweils mit einem Vortrag über den finanziellen Sachstand des Projekts zum Programm bei.

Die Berichte zu den Projektmeetings finden sie auf der Website des Projekts www.eurhealth-1health.eu). 

Mit-Organisation des 2. und 3. Innovationsforums von „health-i-care“

Am 9. Mai 2017 und am 29. November 2017 waren die Projektpartner des INTERREG-VA Projekts „health-i-care“ zum 2. bzw. 3. Innovationsforum des Projekts eingeladen. Zusammen mit der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) hat eurohealthconnect diese Veranstaltungen für den Leadpartner des Projekts, das Universitätsklinikum Groningen, im Sportschloss Velen und im Hotel Sanadome in Nijmegen (NL) organisiert und vor Ort begleitet. Die insgesamt mehr als 170 Teilnehmer haben während der beiden Innovationsforen gemeinsam weiter daran gearbeitet, nationale und sektorale Gemeinsamkeiten und Unterschiede besser zu verstehen und – wo nötig – zu überbrücken.

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Dabei wurden die Teilnehmer vom Leadpartner einerseits über den aktuellen Projektsachstand informiert, andererseits haben sie aber auch gemeinsam weiter an der inhaltlichen Umsetzung der Projektinhalte gearbeitet und auch grenzüberschreitendes Teambuilding kam nicht zu kurz.

eurohealthconnect nutzt diese Treffen als Management Office, um in separaten Gesprächen mit den Projektpartnern eventuell auftretende Fragen zu finanziellen, juristischen und strategischen Themen abzustimmen. Ferner trägt eurohealthconnect in der Plenarsitzung am Vormittag jeweils mit einem Vortrag über den finanziellen Sachstand des Projekts zum Programm bei.

Die Berichte zu den Innovationsforen finden sie auf der Website des Projekts (www.health-i-care.eu). 

Management-Office für das Interreg V A-Projekt „health-i-care: innovations for safer healthcare“

eurohealthconnect ist als Management-Office für das Interreg V A-Projekt „health-i-care: innovations for safer healthcare“ eingesetzt und unterstützt den Leadpartner des Projekts – UMCG (Universitätsklinikum Groningen) – bei der kompletten Durchführung und Abwicklung aller administrativen und finanziellen Aufgaben. Dazu gehören die regelmäßige inhaltliche Berichterstattung, die Mittelabrufe, Veranstaltungen, die Website, der Kontakt mit den Projektpartnern, PR-Maßnahmen, Datenbanken, etc. Mehr lesen

 Health-i-care konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Produkte und Technologien zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit besonders resistenten Mikroorganismen und zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen. Im Rahmen von health-i-care wurden 30 Innovations-Konsortien zusammengestellt. Diese Konsortien bestehen jeweils aus einem KMU sowie unterstützenden Partnern aus Wissenseinrichtungen und dem Gesundheitswesen. In diesen Konsortien werden bedarfsorientierte Innovationen entwickelt. Es handelt sich dabei um innovative und neuartige Hilfsmittel aus den Bereichen medizinische Information & Training/eHealth, Diagnostik & Prävention, Infektionsprävention – OneHealth und medizinische (e) – Technologie. Health-i-care setzt sich für die Stärkung der Innovationskraft in der Grenzregion und damit verbunden für die Entwicklung eines starken gesundheitsökonomischen Raumes durch länder- und sektorenübergreifende Vernetzung ein.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Innovations-Konsortien finden sie auf der Website www.health-i-care.eu

Die wichtigsten Informationen über das Projekt finden Sie im Projekt-Factsheet zusammengefasst.

Management-Office für das Interreg V A-Projekt „EurHealth-1Health: Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“

eurohealthconnect arbeitet im Interreg V A-Projekt „EurHealth-1Health: Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“ als Management-Office eng mit dem Leadpartner des Projekts – UMCG (Universitätsklinikum Groningen) – zusammen. Dabei unterstützt das Management-Office den Leadpartner bei der kompletten Durchführung und Abwicklung aller administrativen und finanziellen Aufgaben. Dazu gehören die regelmäßige inhaltliche Berichterstattung, die Mittelabrufe, Veranstaltungen, die Website, der Kontakt mit den Projektpartnern, PR-Maßnahmen, Datenbanken, etc. Mehr lesen

 Das Projekt „EurHealth-1Health – Euregional Prevention Against Antibiotic Resistance and Infections“ richtet sich auf eine der größten Herausforderungen der Gesundheitsversorgung: Die Vermeidung von lebensgefährlichen Infektionen mit besonders resistenten Mikroorganismen (BRMO). Hierfür muss in der gesamten Entstehungskette der Antibiotikaresistenz angesetzt werden. Das ist lediglich mit Hilfe eines integrierten „1Health“-Konzepts möglich: die Gesundheit von Menschen und Tieren hängt unmittelbar zusammen und wird mitbestimmt von der Umwelt.

Gerade bei Infektionskrankheiten wird deutlich, dass die Gesundheit von Menschen und Tieren miteinander verbunden ist: Probleme mit den gleichen besonders resistenten Mikroorganismen und den damit verbundenen Antibiotikaresistenzen treten sowohl in menschlichen als auch tierischen Populationen auf. Die Anwendung von Antibiotika bei Menschen und Tieren führt zu Immissionen von Antibiotika und dem Vorkommen von Antibiotikaresistenzen in Kanalisationssysteme und Oberflächengewässer. Grenz- und sektorenübergreifende Kooperation ist deshalb äußerst wichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und die Aktivitäten in den Arbeitspaketen finden sie auf der Website www.eurhealth-1health.eu

Die wichtigsten Informationen über das Projekt finden Sie im Projekt-Factsheet zusammengefasst.

Koordinieren, Schreiben und Einreichen des INTERREG V A-Projektantrags „health-i-care: innovations for safer healthcare”

eurohealthconnect hat diesen INTERREG Projektantrag für den Leadpartner UMCG (Universitätsklinikum Groningen, NL) vollständig ausgearbeitet und gemäß den INTERREG V A-Richtlinien (InterDB) eingereicht. Mehr lesen

eurohealthconnect war dabei zuständig für das Koordinieren aller Projektpartner, die Zusammenstellung der Inhalte, die redaktionelle Bearbeitung und die Erstellung des gesamten Anfragetextes gemäß den INTERREG Anforderungen sowie die komplette Budgetplanung (für das Gesamtprojekt und für alle Projektpartner). Das Projekt wurde Ende 2015 genehmigt. In diesem Projekt arbeiten deutsche und niederländische Partner aus den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft und Wirtschaft in 30 verschiedenen Konsortien zusammen an der Entwicklung innovativer Produkte und Technologien, die die Bevölkerung vor Infektionen schützen und Antibiotikaresistenzen den Kampf ansagen. 

Koordinieren, Schreiben und Einreichen des INTERREG V A-Projektantrags „EurHealth-1Health”

eurohealthconnect hat diesen INTERREG Projektantrag für den Leadpartner UMCG (Universitätsklinikum Groningen, NL) vollständig ausgearbeitet und gemäß den INTERREG V A-Richtlinien (InterDB) eingereicht. Mehr lesen

eurohealthconnect war dabei zuständig für das Koordinieren aller Projektpartner, die Zusammenstellung der Inhalte, die redaktionelle Bearbeitung und die Erstellung des gesamten Anfragetextes gemäß den INTERREG Anforderungen sowie die komplette Budgetplanung (für das Gesamtprojekt und für alle Projektpartner). Das Projekt wurde Anfang 2016 genehmigt.

Alle Projektaktivitäten sind auf die thematischen Schwerpunkte Bekämpfung von Infektionen durch besonders resistente Mikroorganismen (BRMO) und Vermeidung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier und die damit verbundenen Risiken für Patienten und die Volksgesundheit ausgerichtet. In diesem Projekt arbeiten Experten aus dem humanmedizinischen und dem Veterinärbereich grenz- und sektorenübergreifend zusammen. 

Management-Office für das preisgekrönte Interreg IV A-Projekt „EurSafety Health-net - Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz“

eurohealthconnect erfüllte im Rahmen des sechs Jahre laufenden Interreg IV A-Projekts „EurSafety Health-net – Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz” die Aufgabe des Management Office. Im ersten Projektjahr erfolgte dies im Auftrag des UKM (Universitätsklinikum Münster) und in den folgenden fünf Jahren im Auftrag des UMCG (Universitair Medisch Centrum Groningen). Mehr lesen

Unser Projekt-Büro fungiert in der Rolle des Management-Office als zentrale Kontaktstelle für die Projektleitung und alle Projektteilnehmer. Wir unterstützen die Projektleitung bei allen koordinierenden, organisatorischen, administrativen und finanziellen Tätigkeiten, die im Rahmen des Projekts anfallen. Dazu gehören z.B. die Organisation von Veranstaltungen, die Vorbereitung des Mittelabrufs, die Erstellung und Pflege von Datenbanken, die Erstellung von Handbüchern, die Überwachung von Deadlines, das Finden von Partnern innerhalb der verschiedenen Workpackages, u.v.m.

Das Hauptziel des EurSafety Health-net Projektes war die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen. Konkret bedeutete das, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Menschen vor Infektionsgefahren wie z.B. H1N1 zu stärken, auf der anderen Seite aber auch Infektionen zu vermeiden, denen Patienten behandlungsbedingt ausgesetzt sind. Hierbei war insbesondere der Schutz vor Erregern mit Antibiotikaresistenz (z.B. MRSA) von herausragender Bedeutung, da der Anteil in Deutschland bis zu 20mal höher liegt als in den Niederlanden.

Das Projekt „EurSafety Health-net“ wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Aktivitäten von „EurSafety Health-net“, wie z.B. die Vergabe von Qualitäts-Siegeln, wird im Rahmen der „EurSafety Health-net“-Stiftung weitergeführt.

Das innovative grenzüberschreitende Projekt „EurSafety Health-net“ wurde von der NRW-Gesundheitsministerin mit dem Gesundheitspreis NRW 2012 ausgezeichnet. Sie finden hier den Pressebericht zur Preisverleihung.

Ausführliche Informationen über das Projekt und die weitergeführten Aktivitäten finden sie auf der Website www.eursafety.eu

eurohealthconnect schreibt auch inhaltliche Berichte zu (INTERREG) Projekten. Nach Festlegung des Informationsziels sowie der Zielgruppe mit dem Auftraggeber erstellt das Team von eurohealthconnect in Kontakt mit Designern und Druckern Vorschläge zu Umfang und Gestaltung. Die Projektpartner werden um Aktivitätsberichte und mögliche Zitate gebeten sowie in die inhaltlichen Korrekturen einbezogen, so dass der Bericht Form und Farbe erhält. eurohealthconnect betreut diese Berichterstattung bis hin zum Einsatz von Fotografen, die alle Projektpartner in ihrer eigenen Arbeitsumgebung – vom Krankenhaus über Gesundheitsämter bis zum Labor – für die Veröffentlichung ablichten. Das Team achtet bei der Erstellung des Berichts auch auf die PR- und Kommunikationsvorgaben eventueller Förderinstanzen. eurohealthconnect übernimmt alle redaktionellen Tätigkeiten bis hin zur Schlussredaktion und sorgt für eine pünktliche Lieferung des Berichts beim Auftraggeber.

Für das INTERREG IV A-project „EurSafety health-net” hat eurohealthconnect ein zweisprachiges Handbuch in einer ansprechenden Ausgabe von 100 Seiten erstellt.

Organisation des ersten deutsch-niederländischen Symposiums des „EurSafety Health-net“ Projekts mit internationalen Sprechern

Vom 7. bis 9. Dezember 2011 fand im Universitätsklinikum Groningen (UMCG) das erste deutsch-niederländische Symposium des „EurSafety Health-net“ Projekts zum Thema: „Grenzüberschreitende Patientensicherheit und Infektionsschutz“ statt.  eurohealthconnect war im Rahmen seiner Tätigkeiten als Management-Office für das EurSafety-Projekt maßgeblich mit redaktionellen, inhaltlichen und logistischen Aufgaben an der Organisation dieses dreitägigen Symposiums beteiligt. Insgesamt haben rund 300 Teilnehmer an dem Symposium teilgenommen. Mehr lesen

Zur Eröffnungsveranstaltung und Pressekonferenz am 7. Dezember im Groninger Akademiegebäude waren die Staatssekretäre der beiden Gesundheitsministerien aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, die Direktorin für Öffentliche Gesundheit aus dem niederländischen Gesundheitsministerium (VWS) sowie die (stellvertretenden) Geschäftsführer von zwei Euregios anwesend. Auf dem anschließenden dreitägigen Fachsymposium referierten mehr als 30 Experten aus fünf europäischen Ländern – von Instituten wie ECDC (Schweden), Charité Berlin, Statens Serum Institut (Dänemark) – über Themen rundum Infektionsschutz und Patientensicherheit. Nach und zwischen den informativen Vorträgen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, im gastfreundlichen Ambiente des UMCG Kollegen aus anderen Organisationen kennenzulernen und Netzwerkgespräche zu führen.

Fazit: Das grenzüberschreitende EurSafety-Netzwerk schützt Patienten vor gefährlichen Infektionen und sorgt damit für sichere Behandlungen. „Bakterien und Viren kennen keine Grenzen – darum müssen wir mit unseren Nachbarländern zusammenarbeiten. Man kann die Problematik nicht alleine bewältigen – aber gemeinsam schützen wir die Menschen”, sagte Prof. Dr. Alex W. Friedrich, Projektleiter von EurSafety Health-net und Leiter der Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am UMCG. 

Download Pressebericht zum EurSafety-Symposium (pdf)

eurohealthconnect erstellt ansprechende Programmhefte zur Unterstützung Ihres Symposiums oder Ihrer Veranstaltung. Auf diese Weise haben Besucher jederzeit das Tagesprogramm zur Hand. Außerdem ist es bei großen Veranstaltungen wichtig, dass die Besucher auch nach Ablauf ein praktisches Nachschlagewerk zur Hand haben. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein solches Programmheft wertvoll für ein Symposium ist. Für das dreitägige Symposium des „EurSafety Health-net“ Projekts mit mehr als 30 Referenten und rund 300 Teilnehmern, das vom 7. Bis 9. Dezember 2011 im UMCG stattfand, hat eurohealthconnect ein Programmheft von 90 Seiten erstellt: ein ansprechendes Heft in praktischem Format

Koordinieren der Übersetzung und Lektorat des Buches „Das Ende der Antibiotika” van Rinke van den Brink

Im Jahr 2015 ist die deutsche Ausgabe des Buches „Das Ende der Antibiotika” – Sieg der Bakterien über ein Allheilmittel” erschienen. Autor des Buches ist Rinke van den Brink, Senior Medizinredakteur beim öffentlich-rechtlichen niederländischen TV- und Radiosender NOS. eurohealthconnect hat die gesamte Erstellung der deutschen Ausgabe koordiniert, von der Übersetzung bis zur Schlussredaktion. Mehr lesen

Wir haben für die Übersetzung gesorgt und die Texte anschließend redigiert, korrigiert sowie Gestaltung und Druck organisiert. Außerdem haben wir das Buch auf Veranstaltungen und Pressekonferenzen vorgestellt. Die deutsche Ausgabe wurde vom Autor komplett überarbeitet und auf die deutschen Leser zugeschnitten. Es enthält zwei Kapitel mehr als die niederländische Ausgabe und zudem ein Vorwort von Prof. Dr. Alex W. Friedrich, Leiter der Abteilung Med. Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des UMCG (Universitätsklinikum Groningen, NL).

Bestellung: www.bod.de